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bei Martin Zawilla. Alle Texte und Fotos dürfen
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folgenden Hinweis enthalten: Hervorragend zum Wellenreiten geeignet ist die gesamte nordspanische Atlantikküste. Bekannte Spots sind Mundaca (für Cracks eine der besten Wellen der Welt), Liencres, Parque Natural de Oyambre (siehe die Fotos auf dieser Seite), Rodiles und Doniños (El Ferrol). Und wenn die Wellen mal zu hoch oder vom Wind zerblasen sind, findet man hier immer eine geschützte Bucht mit sauberen Wellen. Vor allem im Winterhalbjahr gibt es sehr gute Wellen auf den kanarischen Inseln. Auch an der französischen Atlantikküste gibt es viele gute Orte zum Wellenreiten. Aufgrund fehlender Ausweichspots ist man allerdings an den meisten Stränden auf die Gnade der Wellengötter angewiesen. Bekannte Breaks sind z.B. Guétary, La Fitania, Hossegor und Lacanau. In Portugal steigen die Wassertemperaturen selten über 16° C, sinken dafür im Winter auch nicht unter 12° C. Die Luft ist im Sommer sehr warm. Neben Peniche und Ericeira, die sehr überfüllt sein können, gibt es viele weitere gute Wellenreitspots. Gute Möglichkeiten zum Wellenreiten gibt es außerdem in Schottland (z.B. Thurso), Irland, Wales, North Devon und vor allem in Cornwall (z.B. Newquay, St. Ives Bay, Penzance) sowie auf den Channel Islands. In Norwegen ist das Wasser eher kühl, die Wellen sollen teilweise gut sein. Das Mittelmeer bietet etliche Surfspots, z. B. in Spanien (Katalonien), Frankreich (St. Mandrier, Brutal Beach), Italien (Varazze) und Israel. Allerdings sind die Mittelmeerwellen nicht so konstant wie Atlantikwellen. Auch in der Nordsee gibt es surfbare Wellen – jedoch sind sie weniger zuverlässig. Einen Versuch wert sind Klitmøller und Hvide Sande (Dänemark), Sylt und Norderney, Scheveningen (Niederlande). Selbst in der Ostsee gibt es Secret-Spots die an einigen Tagen im Jahr Fun versprechen. Right Time – Right Place. Hier gilt diese Regel besonders ... Martin Zawilla Diplom-Sportwissenschaftler Wellenreitlehrer mit Lizenz des Deutschen Wellenreitverbands +34 699 924 009 |
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