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bei Martin Zawilla. Alle Texte und Fotos dürfen
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folgenden Hinweis enthalten: Einsteiger und leicht Fortgeschrittene sollten zum Minimalibu greifen, mit dem das Bekommen der Welle und das Halten des Gleichgewichts am leichtesten ist. Gegenüber den noch größeren Longboards sind Minimalibus einfacher zu steuern und das Paddeln durch die Wellen zum Startpunkt fällt leichter. Ein Minimalibu sollte so lange benutzt werden bis die ersten Schrägfahrten an der Wellenwand gelingen. Der nächste Schritt ist das sogenannte Evolution. Das Shortboard ist nur für Könner geeignet. Wer den Fehler macht, zu früh umzusteigen, bremst sich selbst aus – auch wenn ein Shortboard cool aussieht und sich leichter tragen läßt. Es gibt Shortboards mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften. Vor dem Kauf ist auf jeden Fall eine individuelle Beratung angesagt. Kostenlose Beratung gibt es unter www.surfnsoul.com/deutsch/boards/anfrage.htm. Der Wellenreitanzug bietet Schutz vor Wärmeverlust. Je dicker desto wärmer. Ab 22°C Wassertemperatur reicht ein Shorty (kurze Ärmel und Beine) mit 2 mm im Rumpfbereich und 1 mm für Arme und Beine. Unterhalb von 14°C sollten es schon 4/3 mm sein. Dazwischen und für einen Allround-Anzug sind 3/2 mm zu empfehlen. Außerdem brauchst du eine Leash (Fangleine) und Surf-Wax, welches das Abrutschen vom Board verhindert. In einer guten Wellenreitschule wie bei www.surfnsoul.com bekommst du das gesamte Equipment gestellt. Martin Zawilla Diplom-Sportwissenschaftler Wellenreitlehrer mit Lizenz des Deutschen Wellenreitverbands +34 699 924 009 |
Minimalibu Evolution CHS Shortboard
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