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Tipps zum Boardkauf

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Die Boardwahl hängt im Wesentlichen von folgenden Faktoren ab:

>>> Fahrkönnen

>>> Körpergröße

>>> Körpergewicht

>>> Art der zu surfenden Wellen

Das beste Board für Beginner ist ein Minimalibu. Damit bekommst du die Wellen leicht und einmal auf den Füßen ist es relativ kippstabil und nicht so schwer zu steuern wie ein Longboard. Für absolute Neueinsteiger ist noch zu bedenken, dass man meist nach wenigen Wochen ein kleineres Board braucht als am Anfang. Und das reine Anfängerboard bekommst du im Kurs ja ohnehin gestellt.

Wenn du es schaffst mindestens 80% der Weißwasserwellen geradeaus bis zum Ufer zu surfen, solltest du auf ein Evolution umsteigen, der richtige Boardtyp um als Aufsteiger jede Menge Fun zu haben.

Wenn du schon parallel surfen kannst und sanfte Kurven an der Wellenwand beherrschst, kannst du ein CHS-Board surfen, das ist ein gemäßigtes Shortboard für Shortboard-Einsteiger.

Bevor du dir ein richtiges Shortboard kaufst, solltest du das Evolution oder das CHS-Board in den unterschiedlichsten Wellen beherrschen. Ausgeprägte Bottom Turns und Top Turns sollten für dich kein Problem mehr sein.

Semi Guns sind spezielle Boards für kraftvolle Wellen ab 2 Meter aufwärts. Und für die ultimativen Big Waves sollte es schon eine Full Gun sein.

Einen ganz eigenen und traditionellen Stil stellt das Surfen mit dem Malibu oder dem Longboard dar, welche es erlauben die Wellen sehr früh zu bekommen und sie auch noch zu behalten, wenn kaum mehr eine Wellenwand vorhanden ist. Dennoch sind sie nicht für Beginner geeignet, da das Passieren der Wellen, das Trimmen und das Steuern dieser Boards sich als relativ schwierig erweisen.

Es ist übrigens üblich für Wellenreitboards die englischen Maßeinheiten Fuß (Abkürzung: ' ) und Inch (Abkürzung: '' ) zu benutzen. Ein Fuß entspricht 30,5 cm und ein Inch 2,54 cm. Ein Fuß hat 12 Inches, es handelt sich dabei also nicht um ein Dezimalsystem.

Auf der Website von Full & Cas findest du weitere Infos zu den unterschiedlichsten Boardtypen.

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